Semester Abschluss Präsentation

Am Freitag, dem 10. Juli, fand von 9 bis 13 Uhr die Semester-Abschluss-Präsentation der Medienwerkstatt Rostock statt. Zu der Veranstaltung wurden Lehrer und Schüler aus SCHULE plus-Projekten eingeladen, um gemeinsam mit ihren Dozenten Grafiken, Fotografien und Filme zu präsentieren, die gemeinsam in den letzten Monaten entstanden sind.

Hierfür wurden die Flure der FRIEDA 23 zur Ausstellungsfläche verwandelt und das Li.Wu für die Filmpräsentationen genutzt.

Invalid Displayed Gallery

Semester Abschluss Präsentation2017-07-05T10:02:21+02:00

Praktikum am Filmset

Im Juli und August entstehen erneut Kurzfilmproduktionen der Rostocker Schule in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater. Die Vorproduktion hierfür ist bereits in vollem Gange, denn Ende Juli und Anfang August soll gedreht werden.
Im Bereich der Produktionsassistenz wird ab sofort ein motivierter und flexibler Praktikant bzw. eine Praktikantin gesucht. Das Praktikum wird am 10.08. enden.

Wenn ihr Interesse habt, schickt eine Mail an kontakt@rostocker-schule.de.

Praktikum am Filmset2015-07-07T10:33:14+02:00

Bild für Bild – Grundlagen des Filmschnitts

Bei einem guten Film muss alles stimmen – vom Drehbuch über die Kameraführung oder dem Szenenaufbau, bis hin zur schauspielerischen Leistung. Auch der Filmschnitt ist ein wichtiger kreativer Teil des Filmschaffens, um vorhandenes Ton- und Bildmaterial zu strukturieren und dem Zuschauer im besten Fall Kontinuität zu vermitteln.

Wie man gestalterisch arbeitet und welche Rolle ein geschickter Filmschnitt haben kann, lernen die Teilnehmer in dem Wochenendworkshop „Bild für Bild – Grundlagen des Filmschnitts“  in der Medienwerkstatt kennen. Denn schon kleine Änderungen können die Aussage, den Rhythmus und die Struktur eines Filmes deutlich verändern!

Es werden stilistische Mittel wie etwa verschiedene Schnitttechniken oder Arten von Über-blendungen vorgestellt und technische Fragen geklärt, die bei dem Einstieg in die Filmmontage oder bei dem Umstieg vom analogen auf den digitalen Schnitt entstehen können. Auch die Rolle der Schnitt-Rhythmik in Kombination mit Musik wird beleuchtet.
Alle Teilnehmenden können eigenes, digitalisiertes Filmmaterial mitbringen, um direkt die neuen Techniken auszuprobieren. (Filmmaterial kann kann auch gerne gestellt werden).

Der Workshop findet vom 11. bis 12.07. von 10:00 bis 16:00 Uhr statt, die Teilnahmegebühr beträgt 85€ pro Person. Die Anmeldung ist telefonisch unter 0381 203540, via E-Mail unter anmeldung@ifnm.de oder über Kontaktformular möglich.

Bild für Bild – Grundlagen des Filmschnitts2017-07-05T10:02:21+02:00

Jenaplan Schule erhält Deutschen Schulpreis 2015

Die Jenaplanschule Rostock erhielt am 10.06. den Deutschen Schulpreis 2015 und gilt damit als einer der fünf besten Schulen Deutschlands. Gemeinsam mit drei weiteren Schulen aus Bremen, Hamburg und Flensburg, können sich die Gewinner über einen Geldpreis in Höhe von 25.000 € freuen. Der mit 100.000 € dotierte Hauptpreis ging an eine Gesamtschule aus Wuppertal. Insgesamt waren 15 Schulen für den Deutschen Schulpreis nominiert.

Wir gratulieren allen Schülern und Lehrern der Jenaplanschule zu dieser tollen Auszeichnung!

Der Deutsche Schulpreis wird von der Robert-Bosch-Stiftung und Heidehof-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Magazin stern und der ARD an Schulen mit beispielhafter pädagogischer Praxis vergeben.

Im Rahmen des Schule Plus Programms gab es mehrere schulergänzenden Projekte der Jenaplanschule in Kooperation mit dem Institut für neue Medien:

schulepluslogo

  • Aktive Filmarbeit – Film entdecken, Dozent: Matthias Spehr
  • Aktive Trickfilmarbeit, Dozent: Marcus Oesterreich
  • Grafische Gestalten – Design zum Anfassen, Dozent: Friedemann Ohse
  • Praktische Fotografie, Dozent: Silke Paustian

Laudatio

Für die Jenaplanschule Rostock ist Leistung kein Ziel an sich, sondern eher ein mittelbares Ergebnis des pädagogischen Lernklimas. Dieses ist durch eine altersgemäße Strukturierung der individuellen Verantwortung, gemeinsames Lernen und gegenseitige Anerkennung auf eine besondere Art gekennzeichnet. Dabei ist weder Vielfalt noch Inklusion explizit ein Thema, da beides auf eine selbstverständliche Art gelebt wird: Jeder bekommt von Seiten der Mitschüler und Lehrer, was er benötigt, um sich zu entwickeln. Vielfalt ist Realität und keine außerordentliche Aufgabe.

Dazu gehören mehrere Formen des differenzierten und selbstorganisierten Lernens: schuleigene Arbeitspläne für die Jahrgangsgruppen, Wochenpläne (im Untergruppenbereich), Lerntagebücher, Werkstattmappen, Schüler-Lehrer-Feedback-Gespräche. Gemeinsamkeit bezieht sich nicht nur auf das reine Lernen, sondern auch auf die Schulebene, die durch eine Partizipationskultur gekennzeichnet wird: Die Schüler und Eltern bestimmen mit, welche Entwicklungen sowie inner- und außerschulischen Aktivitäten für die Schule und für sie wichtig sind. Dies alles führt dazu, dass alle Schüler und Lehrer intrinsisch motiviert sind, sich in hohem Maße konzentriert mit ihren Aufgaben beschäftigen und nicht unter Leistungsdruck leiden.

jenaplan_rosrock_logoDie Schule schafft damit als Schulgemeinschaft ein Entwicklungsund Lernklima, das zu überdurchschnittlichen Leistungen führt. Die Strukturierung des Unterrichts an der Jenaplanschule kann vielen anderen Schulen als Leitbild dienen.

Jenaplan Schule erhält Deutschen Schulpreis 20152017-07-05T10:02:21+02:00

Kunst und Medienwoche statt Klassenfahrt

Im September 2014 wurde eine Projektwoche zusammen mit der Jenaplanschule durchgeführt. Eine “Kunst- und Medienwoche statt Klassenfahrt“, das hatte sich die Jenaplanschule von der Frieda 23 erhofft. 40 SchülerInnen zwischen zwölf und 15 Jahren wählten aus fünf kreativen Angeboten von Lokalradio Lohro, Kunstschule Rostock und institut für neue medien. Alle Angebote standen unter dem Thema Werbung und Kommunikation. Die SchülerInnen gingen mit großem Eifer und Kreativität an die Projekte. Während sich eine Gruppe mit Food-Fotografie beschäftigte, feilte eine andere im Tonstudio an einem ganzen Radiowerbeblock. In der Grafikwerkstatt entstand wiederum eine kubistische Milchtüte. Die SchülerInnen im Trickfilmstudio entwickeln einen Werbespot für Nagellack. Alle TeilnehmerInnen lernten während der Projektwoche spielerisch und kreativ wie man mit Kunst und Werbung arbeitet, und wie Werbung und Medien mit uns arbeiten.

Abschließend zu der Kunst- und Medienwoche gab es eine zweistündige Matinee in der Frieda 23. Hier wurden díe kreativen und sehr gelungenen Ergebnisse der Woche von den SchülerInnen Freunden und Eltern präsentiert, wobei jede Gruppe mit der gleichen Aufmerksamkeit honoriert wurde.

Kunst und Medienwoche statt Klassenfahrt2016-01-28T15:02:33+02:00
Nach oben