Pixilation ist nicht Zauberei und Greenscreens gibt es nicht nur in Hollywood. Zum Familientag des Instituts für neue Medien am Samstag, dem 4. Mai, erhalten Eltern und Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren Gelegenheit, drei besondere Workshops des kommenden Semesterprogramms persönlich auszuprobieren.

„Mit der Stop-Trick-Animation können Kinder sich magisch verschwinden und wieder auftauchen lassen“, verspricht Workshopleiter Christian Dzubiel. Trickfilmmacher nennen das Pixilation. „Leblose Gegenstände wie Schlüssel und Blumentöpfe erwachen plötzlich zum Leben.“ So erführen die Kinder hautnah, wie Trickfilme entstehen. An einer anderen Station des Medienspielplatzes arbeitet der Medienpädagoge Matthias Spehr mit Kameras und Greenscreen. Dank eines Zaubertricks der Filmindustrie entstehen unter seiner Anleitung noch vor Ort kleine Abenteuer mit den Kindern in den Hauptrollen. Derweil dürfen kleine Grafiker an der Station für Bildbearbeitung das eigene Gesicht mit Hilfe moderner Programme digital verändern.

Der Medienspielplatz hat am Samstag, dem 4. Mai, von 10 bis 15 Uhr in der Budapester Straße 16 in Rostock geöffnet. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Kaffee und Kuchen steht für kleines Geld bereit.