FRIEDA 23

Es ist vollbracht – FRIEDA 23 erstrahlt in neuem Glanz

Seit dem 01.04.2014 ist das Institut für neue Medien nun offiziell in der FRIEDA 23 einquartiert. Mit den rund 1100m2 der neuen Räumlichkeiten eröffnen sich ganz neue Dimensionen.

Für die Schul- und Freizeitkurse sind nun 3-geräumige Seminarräume verfügbar: Im Erdgeschoss der sogenannte “Medientreff”, im 1. OG das “Trickfilmkabinett” und in der 2. Etage das “Mac-Kabinett”. Für die Wochenendworkshops steht nun eine Teeküche zur Verfügung, in der mitgebrachte Speisen erwärmt und verspeist werden können.

Das Haus versteht sich als Freiraum für Kunst und Medien, in dem verschiedene Gruppen voneinander lernen, sich gegenseitig inspirieren und gemeinsame Projekte zur Förderung und Gestaltung von Kultur und Bildung in Rostock entwickeln und durchführen. Die FRIEDA 23 steht allen an Volks- und Berufsbildung interessierten offen. Sie will ein Ort der Kreativität, Bildung und Teilhabe für Jung und Alt sein und zu diesem Zweck immer wieder neue, an den gesellschaftlichen Wandel, aktuelle Trends und regionale Entwicklungen angepasste Angebote entwickeln. Heute arbeiten in der FRIEDA 23 Laien und Profis nebeneinander in Büros, Ateliers, Werkstätten, Studios, Küchen und Kabinetten und profitieren vom Dialog miteinander und von den Freiräumen, die ihnen die FRIEDA 23 für ihre Projekte bietet.


Weitere Mieter in der FRIEDA 23:

Opennet Senselab Lohro JMMV
KARO Mediencolleg Kunstschule Boell
popkw bvpop fantasiaag Li.Wu

 

Rostocks Stadtpolitiker zur FRIEDA 23

Alle unter einem Dach

Freiräume für Kunst und Medien schaffen – unter diesem Motto haben sich vier Kulturakteure Rostocks zusammen getan, um die Plattenbauschule in der Friedrichstraße zu einem Innovativzentrum auszubauen.

Das Institut für neue Medien, die Kunstschule Rostock, das Lichtspieltheater Wundervoll und Radio LOHRO wollen dabei nicht nur gemeinsam das Haus umbauen, sanieren und nutzen, sondern sich noch enger verzahnen und Synergien nutzen.

Die FRIEDA 23 ist ein Projekt Rostocker Kulturträger für die Bürger der Stadt.