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	<title>institut für neue medien -  rostock</title>
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		<title>&#8220;Sechster Sinn, Drittes Auge, Zweites Gesicht&#8221; ist JUNGER FILM des Jahres beim FiSH 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 11:01:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Preis für den „Film des Jahres“ beim FiSH-Festival 2012 geht an Jan Riesenbeck und seinen Kurzfilm „Sechster Sinn, Drittes Auge, Zweites Gesicht“. Damit holt der 26-Jährige den Nachwuchspreis nach 2008 schon zum zweiten Mal. Während die fünfköpfige Jury sich &#8230; <a href="http://ifnm.de/blog/?p=2141">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/MG_0630.jpg"><img src="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/MG_0630-150x150.jpg" alt="" title="_MG_0630" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2145" /></a>Der Preis für den „Film des Jahres“ beim FiSH-Festival 2012 geht an Jan Riesenbeck und seinen Kurzfilm „Sechster Sinn, Drittes Auge, Zweites Gesicht“. Damit holt der 26-Jährige den Nachwuchspreis nach 2008 schon zum zweiten Mal. Während die fünfköpfige Jury sich nach langer Diskussion für Riesenbecks Collage entschied, kürte das Publikum die zweitplatzierte „Five Minute Love Story“ zum Sieger.</p>
<p><span id="more-2141"></span></p>
<p>„Film des Jahres“-Gewinner Jan Riesenbeck hatte seine Chancen durch den Sieg vor vier Jahren geschmählert gesehen, wie er nach der Verleihung gestand. Die 2.000 Euro Preisgeld, zu gleichen Teilen gestiftet durch den Rotary Club Heiligendamm und den Bildungsminister des Landes, wolle er nun nutzen, um die Ausgaben zu decken. Was er mit den 5.000 Euro Produktionsbudget der Kulturellen Filmförderung MV anfangen werde, wusste der Jungregisseur noch nicht. „Ich habe noch kein neues Projekt, nur Ideen. Und die müssen erst noch ein bisschen reifen.“ Trotzdem wolle er versuchen, noch in diesem Jahr mit der Arbeit zu beginnen, um auch beim nächsten FiSH wieder dabei zu sein.</p>
<p>Derweil stimmte das Publikum unabhängig von der Jury ab und wählte den Film „Five Minute Love Story“ zu seinem Favoriten. Wenig verwunderlich für den Freiburger Filmemacher Robert Jenne (25): „Wir haben bereits auf anderen Festivals Publikumspreise gewonnen und wissen daher, dass unser Film bei den Zuschauern gut ankommt. Trotzdem ist jedes Publikum anders.“ 1207,27 Euro kamen schließlich zusammen, nachdem die Gäste im M.A.U. Club traditionell zusammengelegt hatten und die Rostocker Brauerei die Summe um 777 Euro erhöhte.</p>
<p>Den Adobe Förderpreis erhielt die Dokumentation „So wie ich bin“, der Promotionspreis „Findling“ ging an den Kurzfilm „Ausgleich“.</p>
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		<title>Was eigentlich ein gutes Bild ausmacht</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ifnmhro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institut für neue Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man schon einmal einen professionellen Fotografen im Haus hat, zu dessen alltäglichen Aufgaben es gehört, Merkel, Clinton, Westerwelle und Co. abzulichten, dann muss man ihn auch gehörig in die Mangel nehmen und ihn über all seine Tipps und Tricks &#8230; <a href="http://ifnm.de/blog/?p=2134">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7203.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2135" title="_MG_7203" src="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7203-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn man schon einmal einen professionellen Fotografen im Haus hat, zu dessen alltäglichen Aufgaben es gehört, Merkel, Clinton, Westerwelle und Co. abzulichten, dann muss man ihn auch gehörig in die Mangel nehmen und ihn über all seine Tipps und Tricks ausfragen. <span id="more-2134"></span></p>
<p>Genau das haben die Teilnehmer des Workshops &#8220;Einführung in die Digitale Fotografie&#8221; mit Thomas Imo getan. Imo ist einer der erfolgreichsten politischen Fotografen der Bundespresse, veröffentlicht regelmäßig z.B. in der Süddeutschen, dem Cicero, dem Stern u.v.m. Seine Fotoagentur <a title="Fantasie vertonen – so geht´s!" href="www.photothek.net">photothek.net </a>betreut viele namenhafte Kunden wie z.B. das Auswärtige Amt, die Ostdeutsche Sparkassenstiftung, die SPD oder die Commerzbank. Wer sich z.B. noch an den letzten Bundestagswahlkampf und die Plakate der SPD erinnern kann, der weiß um die Qualität von Imo und seinen Kollegen der photothek.net.</p>
<p>Wenn man also Fotografie von der Pieke auf gelernt hat, kann man die wichtigsten Grundlagen auch gut an den Mann oder die Frau bringen. Wie wird das Auge im Bild fixiert? Was muss man bei einer Bildkomposition beachten? Wie gestaltet man den Hintergrund ansprechend? Wie kann man Licht, Blende und Belichtungszeiten arbeiten, um eine interessante Stimmung zu erzeugen?<br />
All diese Fragen wurden thematisiert &#8211; immer mit den dazu passenden technischen Hintergründen und mit vielen Arbeitsbeispielen aus 20 Jahren politischer Fotografie bestückt.<br />
<a href="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/IMG_9531-Kopie.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2136" title="IMG_9531 Kopie" src="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/IMG_9531-Kopie-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Und natürlich ging es für die Teilnehmer_innen des Workshops auch gleich ganz praktisch zur Sache. Gemeinsam ging es in den Stadthafen, der als Kulisse für Portraitaufnahmen diente. Dort wurden interessante Hintergründe gesucht und mit ihnen gespielt &#8211; von verschwommenen Hintergründen, die das Augenmerk auf die Person legen bis hin zu Hintergründen, die etwas über die Person aussagen sollen und können wurde eine Vielzahl an Möglichkeiten ausprobiert. Und natürlich stand Thomas Imo immer zur Seite, um zu beraten, Tipps oder Vorschläge zur Veränderung der Bildkomposition zu geben.</p>
<p><a href="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7135.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2137" title="_MG_7135" src="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7135-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am zweiten Tag ging es dann in das Mac-Kabinett des Instituts für neue Medien. Dort wurden erste Schritte in der Software Photoshop geübt, um die entstandenen Bilder zu bearbeiten. Dabei sind für die Optimierung von Bilder zum Teil sehr einfache Schritte zu beachten &#8211; z.B. der richtige Bildausschnitt oder eine leichte Veränderung der Helligkeit am Bildrand. Auch wie man kleine rote Flecke oder Pickelchen im Gesicht retuschiert wurde gezeigt. Und natürlich wurde auch an anderen Bildern ausprobiert. Wer hat schon einmal die Gelegenheit, Frau Merkel noch schöner zu machen?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Rostocker unerwartet „Hungrig“ auf Kurzfilme aus der Hansestadt</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ifnmhro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institut für neue Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Andrang der Zuschauer zur Projektpremiere „Hungrig“ am 28. März ließ den Katharinensaal der HMT aus allen Nähten platzen. Rund 400 Filmfans folgten der Einladung des Instituts für neue Medien zum Kurzfilmabend und bekamen zum Teil gar keinen Sitzplatz mehr. &#8230; <a href="http://ifnm.de/blog/?p=2128">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Andrang der Zuschauer zur Projektpremiere „Hungrig“ am 28. März ließ den Katharinensaal der HMT aus allen Nähten platzen. Rund 400 Filmfans folgten der Einladung des Instituts für neue Medien zum Kurzfilmabend und bekamen zum Teil gar keinen Sitzplatz mehr. Ein großer Erfolg für die Filmemacher der Rostocker Schule.</p>
<p><span id="more-2128"></span></p>
<p>Die vier gezeigten Kurzfilme entstanden im Sommer 2011 aus der vierten Auflage des „Filmspiels“ &#8211; einer fruchtbaren Win-Win-Kooperation zwischen dem Institut für neue Medien und der Hochschule für Musik und Theater (HMT). Vier junge Filmemacher des Netzwerks „Rostocker Schule“ üben mit den Schauspielstudenten im dritten Studienjahr das Spiel vor der Kamera und lernen selbst jedes Jahr etwas dazu. Im Jahr 2011 erhielt das Projekt erstmals eine Förderung vom Filmbüro Mecklenburg-Vorpommern, den Teams und den Produktionen ist diese Finanzspritze anzumerken und bedeute einen großen Schritt nach vorn, betont einer der Regisseure, Andreas Ehrig.</p>
<p>„Das ist auf jeden Fall ein großer Schritt in Richtung Professionalisierung. Wenn man vorher jahrelang No-Budget-Filme gedreht hat, muss man erst mal überlegen, was man mit den 5.000 Euro, die wir pro Film bekommen haben, anstellt. Mit dem Geld kommt allerdings auch die Verantwortung, Termine und Verbindlichkeiten einzuhalten, der Druck wird größer. Aber natürlich auch die Möglichkeiten. Wir konnten in vier verschiedenen Teams arbeiten, in Technik investieren und auch mal ein Filmset bauen.“</p>
<p>Moderiert von Steffen Eggebrecht bot die Premiere einen tollen Mix aus Filmvorführung und Gesprächen mit Darstellern und Regisseuren. Das große Thema „Hungrig“ &#8211; nach Liebe, nach Familie, nach Freiheit und Fleisch – wurde von den Regisseuren aus vier sehr unterschiedlichen Blickwinkeln bearbeitet und kreiste doch immer um die Sehnsüchte des Menschen.</p>
<p>Gezeigt wurden folgende Filme:</p>
<p><strong>AUSZEIT</strong><br />
Regie: André Jagusch<br />
Schauspiel: Christian Baumbach, Sara Klapp, u.a.m.</p>
<p><strong>Nachts müssen alle Katzen raus</strong><br />
Regie: Mark Auerbach<br />
Schauspiel: Anne-Elise Minetti, Anna Catharina Ortmann, Heisam Abbas, u.a.m.</p>
<p><strong>Von Wölfen und Menschen</strong><br />
Regie: Andreas Ehrig<br />
Schauspiel: Anne Rieckhof, Marvin Rehbock, Paul Jumin Hoffmann, u.a.m.</p>
<p><strong>Filomena</strong><br />
Regie: Holger Löwe<br />
Schauspiel: Lydia Wilke, David Nádvornik, u.a.m.</p>
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		<title>New X-iT im filmischen Dreierhopp</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ifnmhro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institut für neue Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Möckelsaal im Peter Weiss Haus am vergangenen Freitag zur Premiere von drei neuen Kurzfilmen der Jugendfilmgruppe New X-iT vom Institut für neue Medien. Den Anfang machte der experimentelle Film „FMB“, welcher den &#8230; <a href="http://ifnm.de/blog/?p=2102">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Großer_Zuspruch2-Kopie.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-2123" title="Großer_Zuspruch2 Kopie" src="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Großer_Zuspruch2-Kopie-1024x353.jpg" alt="" width="500" height="172" /></a>Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Möckelsaal im Peter Weiss Haus am vergangenen Freitag zur Premiere von drei neuen Kurzfilmen der Jugendfilmgruppe New X-iT vom Institut für neue Medien.<span id="more-2102"></span></p>
<p>Den Anfang machte der experimentelle Film „FMB“, welcher den Zuschauer mit einer One-Shot-Kamerafahrt in unerforschte Dimensionen entführt. Dieser Beitrag vertrat im vergangenen Jahr bereits Mecklenburg-Vorpommern auf  dem internationalen Wettbewerb „up and coming“ in Hannover. Dann folgte mit „Smie“ eine Produktion, die in 24 Stunden erstellt wurde. <a href="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Darstellerin_Florence_Langermann_Mitte2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2114" title="Darstellerin_Florence_Langermann_(Mitte)" src="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Darstellerin_Florence_Langermann_Mitte2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Hauptakteurin Florence Langermann (Bildmitte) verkörpert darin eine junge Frau, welche  mühsam vor dem Spiegel um ein Lächeln ringt, bevor sie eine folgenschwere Entscheidung trifft. Dieser Film entstand als bissiger Kommentar im Rahmen des Wettbewerbthemas „Put a smile on your face“.</p>
<p>Der dritte Premierenfilm dieses Abends war der Fake-Trailer „Green Love“. Also ein Trailer für einen Film, der gar nicht existiert, aber in seiner Machart dem Zuschauer geschickt eine spannende Geschichte suggeriert. Diese überhöhte, augenzwinkernde Liebesgeschichte mit dramatischen Wendungen wurde gerade für die bundesweite Werkstatt der jungen Filmszene in Wiesbaden ausgewählt.</p>
<p><a href="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/newxit2012.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2125" title="newxit2012" src="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/newxit2012-300x143.jpg" alt="" width="300" height="143" /></a>Neben den Filmen standen die Akteure vor der Leinwand Rede und Antwort zu den jeweiligen Produktionsbedingungen und erläuterten Hintergründe zur Entstehung der Filme. Zum Abschluss wurden auf vielfachen Wunsch dann noch ein paar preisgekrönte „Filmklassiker“ der Gruppe präsentiert wie „minus acht grad“, welcher im vergangenen Jahr den landesweiten Jugendvideowettbewerb gewonnen hatte.</p>
<p><a href="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/eingefuxt1.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2118" title="eingefuxt" src="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/eingefuxt1-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein Höhepunkt war die Präsentation der DVD „Eingefuxt“, auf welcher sämtliche bisherige New X-iT-Produktionen vereint sind, ergänzt durch ein reichhaltiges Bonusmaterial mit Making of, Produktions- und Festivalfotos und einem versteckten Bonus-Film.</p>
<p>New X-iT wird beim diesjährigen FiSH in Rostock mit dem Film „Helmut“ vertreten sein.</p>
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		<title>Medienkompetenz-Preis M-V 2012: Worauf es ankommt &#8230;</title>
		<link>http://ifnm.de/blog/?p=2098</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 15:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ifnmhro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institut für neue Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Björn Schreiber ist verantwortlich für die Pressearbeit des Festivals im StadtHafen. Außerdem organisiert er zusammen mit anderen Mitarbeitern des Instituts für neue Medien und der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern den Medienkompetenz-Preis M-V 2012. Er erklärt, worauf es ankommt. Seit 2006 ist die &#8230; <a href="http://ifnm.de/blog/?p=2098">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Björn Schreiber ist verantwortlich für die Pressearbeit des Festivals im StadtHafen. Außerdem organisiert er zusammen mit anderen Mitarbeitern des Instituts für neue Medien und der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern den Medienkompetenz-Preis M-V 2012. Er erklärt, worauf es ankommt.<br />
<span id="more-2098"></span>Seit 2006 ist die Meko-Preisverleihung fester Bestandteil des FiSH-Programms. Ausgeschrieben von der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern und dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, wird er für außergewöhnliche medienpädagogische Arbeit außerschulischer und schulischer Bildungsträger verliehen.</p>
<p>„Es geht darum, Medienwissen, Medienkönnen und die eigene Gestaltung von Medien an andere weiterzugeben“, erklärt Björn Schreiber. Dabei sei weniger das Produkt entscheidend, sondern vielmehr der Weg dahin.</p>
<p>„Wie wurde das Projekt gestaltet? Wie wurde das große Thema Medienkompetenz vermittelt? Was haben die Teilnehmer dabei gelernt? Wie medienkritisch oder medienbewusst sind sie in dem Projekt mit Medien umgegangen? Und vor allem: Wie kann das auch in einen allgemeinen Bildungskontext eingeordnet werden? Das sind wichtige Kriterien.“</p>
<p>Ein weiteres wichtiges Kriterium für den Medienkompetenz-Preis sei die Nachhaltigkeit des Projektes. Medienprojekte, die regelmäßig durchgeführt würden oder einen ganz besonders innovativen Charakter hätten, könnten an dieser Stelle ordentlich punkten. Wer dann letzten Endes gewinnt, entscheidet eine Jury.</p>
<p>„Es gibt ein Auswahlgremium, das aus den Einsendungen acht Projekte aussucht, die besonders herausstechen. Diese acht Projekte werden dann zur Verleihung des Medienkompetenz-Preises eingeladen. Dann folgt die zweite Stufe. Die Hauptjury wählt aus den acht Projekten vier aus, die sich der breiten Öffentlichkeit präsentieren dürfen. Von diesen vier Projekten werden die zwei Gewinner, ein schulischer und ein außerschulischer, prämiert.“</p>
<p>Seit 2008 wird der Preis in zwei Kategorien verliehen. Davor spielte es keine Rolle, ob es sich um schulische und außerschulische Projekte handelte.</p>
<p>„Die Idee zum Medienkompetenz-Preis ist aus der Feststellung entstanden, dass in Mecklenburg-Vorpommern viele qualitativ hochwertige Medienkompetenzprojekte durchgeführt werden &#8211; und das überall im Land. Hierfür wollte die Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern eine Plattform und eine Würdigung bieten. In diesem Jahr erweitern wir diese Idee. Im Vorfeld der Preisverleihung können die Gäste sich in einer kleinen Messe über die Medienwerkstätten des Landes informieren und die Bandbreite der vielfältigen Arbeit bewundern.“</p>
<p>Der Medienkompetenz-Preis M-V wird am 10. Mai 2012 um 14 Uhr im Theater im Stadthafen verliehen, er ist traditionell die Auftaktveranstaltung von FiSH &#8211; dem Festival im StadtHafen Rostock. Bereits ab 13 Uhr stellen sich die Medienwerkstätten des Landes vor.</p>
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		<title>Fantasie vertonen &#8211; so geht´s!</title>
		<link>http://ifnm.de/blog/?p=2071</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 11:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ifnmhro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institut für neue Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Hörspiele sind ein Vergnügen für Jung und Alt. Wenn Sie sich schon immer gefragt haben, wie man ein solches selbst produzieren kann, sind Sie in diesem Workshop genau richtig. Der Kurs soll Grundlagen zur Ausarbeitung einer Geschichte vermitteln und die &#8230; <a href="http://ifnm.de/blog/?p=2071">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/cmr3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2094" title="cmr3" src="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/cmr3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Hörspiele sind ein Vergnügen für Jung und Alt. Wenn Sie sich schon immer gefragt haben, wie man ein solches selbst produzieren kann, sind Sie in diesem Workshop genau richtig. Der Kurs soll Grundlagen zur Ausarbeitung einer Geschichte vermitteln und die Teilnehmer auf dem Weg bis zum fertigen Hörspiel begleiten. Fantasie ist gefragt, um sich spannende Geschichten auszudenken, doch um sie gewissenhaft in ein Hörspiel umzusetzen, ist etwas mehr Kenntnis vonnöten.<span id="more-2071"></span></p>
<p>Daher geht es zu Anfang um die Frage, wie man eine Geschichte entwickelt, sie strukturiert und Spannung aufbaut. Außerdem ist es wichtig zu erkennen, welchen Einfluss die Erzählweise und der Stil haben. Zudem wird auch gezeigt, wie die Geschichte auf akustischer Ebene übertragen wird. Demnach gehören zusätzlich zur Kenntnis der dramaturgischen Mittel auch der Umgang mit der Aufnahmetechnik, das Arbeiten mit Geräuschen und Stimmen sowie die Wahl der passenden Musik.</p>
<p>Am Ende dieses Kurses halten die Teilnehmer ihr selbst produziertes Hörspiel in den Händen und haben einen genauen Einblick in den Entstehungsprozess.</p>
<p>Der Workshop findet vom 13. bis 15. April 2012 statt und wird von Mark von dem Filmemacher und Medienpädagogen Mark Auerbach geleitet. Die Gebühr für Teilnehmer beträgt 20 Euro.<br />
Bei Interesse unter <strong>anmeldung@ifnm.de</strong>, telefonisch unter <strong>0381 20354-709</strong> oder <a href="http://www.ifnm.de/neu/ifnm/_scripts/anmeldung.php?name=H%F6rspiele%20selber%20machen&amp;id=191&amp;start=13.04.2012&amp;ende=15.04.2012"><strong>hier online anmelden</strong></a>.</p>
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		<title>Digitale Fotografie lernen von und mit einem Profi</title>
		<link>http://ifnm.de/blog/?p=2069</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 11:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ifnmhro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institut für neue Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ifnm.de/blog/?p=2069</guid>
		<description><![CDATA[Ein gutes Foto bleibt dem Betrachter im Gedächtnis, es vermittelt Emotionen und Stimmungen. Doch um ein Foto dieser Art aufnehmen zu können, braucht es das Wissen um die optimale Gestaltung. Der Wochenendworkshop Digitale Fotografie wird von einem professionellen Fotografen geleitet, &#8230; <a href="http://ifnm.de/blog/?p=2069">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/imo_klein_neu.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2096" title="imo_klein_neu" src="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/imo_klein_neu-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a>Ein gutes Foto bleibt dem Betrachter im Gedächtnis, es vermittelt Emotionen und Stimmungen. Doch um ein Foto dieser Art aufnehmen zu können, braucht es das Wissen um die optimale Gestaltung.<span id="more-2069"></span></p>
<p>Der Wochenendworkshop Digitale Fotografie wird von einem professionellen Fotografen geleitet, der den Teilnehmern die Grundkenntnisse über das Arbeiten mit der Kamera vermittelt. Dabei geht es auch um die Details wie Schärfe, Kontrast oder Belichtung, auf die man bei der Aufnahme achten muss. Überdies sind Bildaufbau und Bildgestaltung Thema des Kurses, denn an ihnen erkennt man die Idee eines Fotos. Dazu gehören außerdem die verschiedenen Perspektiven, in denen ein Foto aufgenommen werden kann, und wie diese auf den Betrachter wirken.</p>
<p>Auch die Wahrnehmung und Interpretation von Farben sind wichtige Aspekte der Fotografie, denn Farben sind die emotionale Komponente und können unsere Reaktion auf das Bild maßgeblich beeinflussen &#8211; im Positiven und Negativen. All diese Faktoren greifen ineinander und machen ein gutes Bild aus. Diesen Workshop werden die Teilnehmer mit einem um Längen erweiterten Horizont verlassen und so noch mehr Spaß an der Fotografie finden.</p>
<p>Der Workshop zur Digitalen Fotografie findet vom 21. bis 22. April statt und wird von dem professionellen Fotografen Thomas Imo, der sich in politischer Fotogrfie einen Namen gemacht hat, geleitet. Die Teilnahmegebührt beträgt 30 Euro.<br />
Bei Interesse unter <strong>anmeldung@ifnm.de</strong>, telefonisch unter <strong>0381 20354-709</strong> oder <a href="http://www.ifnm.de/neu/ifnm/_scripts/anmeldung.php?name=Grundlagenseminar%20Digitale%20Fotografie&amp;id=145&amp;start=21.04.2012&amp;ende=22.04.2012"><strong>hier online anmelden.</strong></a></p>
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		<title>Rostocker Schule ist „hungrig“ nach Aufmerksamkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ifnmhro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institut für neue Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die Zusammenarbeit der Rostocker Hochschule für Musik und Theater, dem Institut für neue Medien sowie den Produktionsfirmen Morphium Film und 8bar entstand das Projekt der Rostocker Schule. Die filmischen Kooperationen werden am 28.03.2012 im Katherinensaal der Hochschule ab 19.30 &#8230; <a href="http://ifnm.de/blog/?p=2065">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong></strong><a href="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Hungrig.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2091" title="Hungrig" src="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Hungrig-300x293.jpg" alt="" width="300" height="293" /></a>Durch die Zusammenarbeit der Rostocker Hochschule für Musik und Theater, dem Institut für neue Medien sowie den Produktionsfirmen Morphium Film und 8bar entstand das Projekt der Rostocker Schule. Die filmischen Kooperationen werden am 28.03.2012 im Katherinensaal der Hochschule ab 19.30 Uhr vorgeführt.<span id="more-2065"></span></p>
<p>Seit 2008 bekommen die Studenten der HMT die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen und sich zu profilieren. In einem Praxisworkshop entstanden zwei Kurzfilme, ein Trailer und ein längerer Film – alle rund um das Thema „hungrig“ gedreht. Ausgewählt wurde dieser Begriff von den angehenden Schauspielern und Jungregisseuren, um sowohl ihren „Hunger“ auf das Arbeiten in ihrem Wunschberuf als auch den „Hunger“ der Stadt darzustellen und auszudrücken. Gemeinsam konnten sie in der kreativen Zusammenarbeit, die erstmals eine stabile Unterstützung von der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern erhielt, viele Erfahrungen sammeln. Zusätzlich zu der finanziellen Beisteuerung der HMT wurde das Projekt ebenfalls kräftig durch Sponsoren unterstützt.</p>
<p>So viel Engagement sei nur durch eine gehörige Portion Idealismus und Glauben in das Projekt möglich, wie der Projektleiter feststellte. Daher wäre die Anerkennung für die verhältnismäßig kleine Kooperation der Institutionen der größte Lohn.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kulturelle Filmförderung in der Kritik &#8211; Hintergrundinformationen zum NDR-Beitrag</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 16:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ifnmhro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institut für neue Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Titel &#8220;Film ab für &#8216;Geldverbrennung&#8217;&#8221; berichtete das Nordmagazin des NDR am 07. März über die Filmförderderung unseres Bundeslandes und kritisiert hohe Verwaltungskosten für das &#8220;Filmbüro MV&#8221;, welches die Gelder der kulturellen Filmförderung ausgibt. Besonders verwirrend ist dabei die &#8230; <a href="http://ifnm.de/blog/?p=2054">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Titel &#8220;Film ab für &#8216;Geldverbrennung&#8217;&#8221; berichtete das Nordmagazin des NDR am 07. März über die Filmförderderung unseres Bundeslandes und kritisiert hohe Verwaltungskosten für das &#8220;Filmbüro MV&#8221;, welches die Gelder der kulturellen Filmförderung ausgibt.</p>
<p>Besonders verwirrend ist dabei die Darstellung der Diskrepanz zwischen Kulturförderung und Verwaltungskosten, die in der folgenden Grafik dargestellt wurden:</p>
<div id="attachment_2063" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/NDR-Grafikspezialisten.jpg"><img class="size-medium wp-image-2063 " title="NDR-Grafikspezialisten" src="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/NDR-Grafikspezialisten-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: NDR Nordmagazin vom 07.03.2012</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<br />
WER FINDET DEN FEHLER? <span id="more-2054"></span></p>
<p><a href="http://www.ndr.de/flash/mediathek/index.html">Beitrag des Nordmagazin</a> Bitte hierzu Link anklicken, die NDR-Mediathek starten und den Artikel &#8220;Film ab für ,Geldverbrennung&#8217;&#8221; des &#8220;Nordmagazins&#8221; suchen. <a href="http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/filmfoerderung103.html"><br />
Onlineartikel und Interview mit Bildungsminister Mathias Brodkob</a></p>
<p>Vielfältige Reaktionen der kulturpolitischen Sprecher der demonkratischen Landtagsfraktionen wurden in einemRadiobeitrag veröffentlicht:  <a href="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/NDR_Radio_KFF_20120308.pdf">NDR_Radio_KFF_20120308</a> . Unverständnis wurde nahezu fraktionsübergreifen laut. Schon einen Tag später relativiert der kulturpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion seine getätigten Aussagen in einer Pressemitteilung: <a href="http://ifnm.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/PM_CDU_MR_KFF.pdf">PM_CDU_MR_KFF</a>. Hierbei wird auf die lange Vorgeschichte der Filmförderung in M-V eingegangen. Auch ein massiver Einschnitt der Fördermittel in 2004 bleibt nicht unerwähnt.</p>
<p>Wir möchten im Folgenden zusätzlich einen Brief vom Regisseur und langjährigen Leiter des Landesfilmzentrums Dieter Schumann und an die Direktorin des NDR-Landesfunkhauses Frau Elke Haferburg veröffentlichen, der weitere Hitnergrundinformationen zur Thematik liefert und sachliche Kritik an Form und Art der Berichterstattung formuliert.</p>
<p>Der Brief im Wortlaut:</p>
<p>[Beginn des Schreibens]</p>
<p>Sehr geehrte Frau Haferburg,</p>
<p>im gestrigen Nordmagazin-Beitrag &#8220;Geldverbrennung&#8221;?, in dem es um die Mittelverwendung der Kulturellen Filmförderung geht, wurde ein 17 Jahre alter Ausschnitt eines Interviews mit mir verwendet. Dieser wurde in einen direkten Kontext zu Aussagen über Schiebereien und Selbstbedienungsgebaren bei der Filmförderung gebracht.</p>
<p>Wenn durch die Autorin Karin Janke Kritik geübt und  Mißstände aufgezeigt werden sollen, ist das ihr gutes Recht. Nicht akzeptabel dagegen ist es, dass Personen, die massiv angegriffen werden, keine Chance zur Erwiderung bekommen. Dies ist nicht nur unfair, hier wird auch die journalistische Sorgfaltspflicht  verletzt. Da ich hier im Lande lebe und ich als damaliger Leiter des Landesfilmzentrums Verantwortung trug, wäre es zu jeder Zeit möglich gewesen, mich zu den Vorwürfen Stellung nehmen zu lassen.</p>
<p>Bei ordnungsgemäßer Recherche hätte Frau Janke feststellen können, dass die Kulturelle Filmförderung seit Anbeginn ausschließlich von einem unabhängigen Fördergremium entschieden wurde, in dem stets auch auswärtige Experten und eine verantwortliche Mitarbeiterin des Kultusministeriums gearbeitet haben. Außerhalb dieser Gremiumsentscheidungen wurde keinerlei Filmförderung vergeben. Im Beitrag kommen als Zeitzeugen zwei in Unfrieden entlassene Mitarbeiter zu Wort, die unkommentiert süffisante Unterstellungen äußern dürfen. Dass die Kulturelle Filmförderung solchen mittlerweile renommierten Regisseuren wie Andreas Dresen, Andreas Kleinert und Claas Danielsen mit erheblichen Mitteln  den Weg für ihre ersten Filme bahnen half, bleibt unerwähnt. Auch dass von den zitierten 22 Mio. große Teile für die Finanzierung des hoch gelobten Film-Kunst-Festes verwendet wurden oder dass über 10 Jahre ein Schweriner Schülerfernsehen betrieben wurde, aus dem über 40 junge Leute in die Medienberufe gingen, war keine Erwähnung wert.</p>
<p>Zur historischen Wahrheit gehört auch, dass die Immobilie in Wismar im Jahr 2000 auf Beschluss der damaligen Landesregierung zur Bündelung der Kulturellen und einer einzurichtenden wirtschaftlichen Filmförderung incl. Locationsbüro ausgebaut wurde. Ziel war es, Filmproduktionen nach MV zu holen und hier zu betreuen sowie den Studiengang Design der Hochschule Wismar mit dem Filmbereich (Baltic Media Academy) zu verbinden. Vor allem das Ausbleiben einer substanziellen Wirtschaftlichen Filmförderung – eine politische Entscheidung der Landesregierung &#8211; sowie das Nichtzustandekommen der Medien-Akademie – Entscheidung der Hochschulabteilung des Kultusministeriums – hat zu dem unbefriedigenden Zustand von heute geführt. Letztendlich wäre dann noch die Frage, wie es Mitte der 2000er Jahre [ca. 2007] zur Errichtung einer aufwendigen Parallelstruktur (Filmland gGmbH) in Schwerin kommen konnte, in dem heute etliche Mitarbeiter des ehemaligen Landesfilmzentrums arbeiten. Hier hat der Beitrag einfach zu kurz gegriffen, um den wirklichen Bedarf einer Erneuerung der Filmförderstrukturen im Land auf die Spur zu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sehr geehrte Frau Haferburg,</p>
<p>seit über 10 Jahren setze ich mich als Regisseur dafür ein, diesem Land mehr filmkulturelles Gewicht zu geben. Zugleich liegt mir daran, dass zukünftig eine effektive Filmförderstruktur im Land etabliert wird. Mecklenburg-Vorpommern bildet mittlerweile das Schlusslicht in der bundesweiten Szene, was m.E. auch an der Zersplitterung der Filmförderung hierzulande liegt. Ich denke, um dies zu verändern, sollten die wenigen Kräfte im Land gebündelt werden. Mit einem fairen, gut recherchierten Beitrag hätte Frau Janke hierzu beitragen können. Dass dies nicht geschah und er statt dessen auf der Ebene von Vorwürfen und  persönlicher Unterstellungen ohne die Chance auf Stellungnahme blieb, ist sehr bedauerlich und ist, was die Darstellung meiner Person betrifft, für mich nicht hinnehmbar.</p>
<p>Ich hoffe, sie haben Verständnis für meine Reaktion und bitte Sie um eine entsprechende Stellungnahme innerhalb Ihres Hauses.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Dieter Schumann</p>
<p>[8.3.2012]</p>
<p>[Ende des Schreibens]</p>
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		<title>Workshop: Professionelles Gestalten mit Photoshop &#8211; 19.-23. März</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 15:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ifnmhro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institut für neue Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der eigene mediale Auftritt – ob nun in Fotografie, Video oder Film – muss Aufmerksamkeit erregen und faszinieren. Dafür braucht es ansprechende Grafiken und Designs. Mit dem Workshop “Digitales Gastalten mit Photoshop&#8221; vom 19.-23. März 2012 kann das Grundhandwerk dazu &#8230; <a href="http://ifnm.de/blog/?p=2049">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong></strong>Der eigene mediale Auftritt – ob nun in Fotografie, Video oder Film – muss Aufmerksamkeit erregen und faszinieren. Dafür braucht es ansprechende Grafiken und Designs. Mit dem Workshop “Digitales Gastalten mit Photoshop&#8221; vom 19.-23. März 2012 kann das Grundhandwerk dazu erlernt werden.<span id="more-2049"></span></span></span><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Vom 19.-23. März 2012 veranstaltet die Medienwerkstatt Rostock einen Workshop zum Thema “Digitales Gestalten”. Im Kurs werden erste Grundkenntnisse im Programm Photoshop vermittelt, beispielsweise Werkzeuge, Funktionen, Freistellung von Bildelementen oder Farboptimierung. Photoshop ist das eigentliche Werkzeug zur digitalen Gestaltung und dient sowohl professionellen Grafikern als auch vielen Hobbygestaltern als Standard.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Darüber hinaus bespricht der Kursleiter Sebastian Röchert grundsätzliche Fragen der Bildgestaltung und des digitalen Layouts. Wie retuschiere ich meine Fotos? Wie sollte ein ansprechendes Plakat aufgebaut sein? Wie sieht ein günstiges Verhältnis von Bild- und Textinformationen aus? Die Teilnehmer üben die Gestaltung unter Anleitung. Dabei kann von Grafiken für die eigene Website bis hin zum Hochglanzplakat mit den eigenen Fotos alles entstehen. Soweit vorhanden, können eigene Projekte und Ideen mitgebracht und ausgebaut werden.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der Kursleiter Sebastian Röchert ist freier Grafiker, Mediengestalter und Dozent am Institut für neue Medien und verfügt über jahrelange Erfahrung in der grafischen Gestaltung.</span></span></span></p>
<p align="LEFT"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der Kurs findet vom 19.-23. März 2012 täglich von 17:00-20:00 Uhr statt.<br />
Die Gebühr für den Kurs beträgt 150,- Euro.<span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
Die Anmeldung erfolgt unter 0381/203 54-709 oder </span></span></span><a href="mailto:anmeldung@ifnm.de"><span style="text-decoration: underline;">anmeldung@ifnm.de</span></a><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> oder <a href="http://bit.ly/yaUqyt">hier online anmelden</a>.<br />
</span></span></span></span></span></span></strong></p>
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